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Schamanismus heute

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Schamanismus heute

Der Schamanismus geht von einem Weltbild aus, das sich im Laufe der letzten 25.000 Jahre
sukzessive entwickelt hat und es noch immer tut. Das Schamanische Wissen bedarf auch immer
der Übersetzung in eine zeitgemäße Sprache. Wie alles in der Schöpfung, wenn es sich in der
Entfaltung befindet, wird es manigfaltig. Jede Zeit hat ihre eigene Sprache.

Schamanisch agieren heißt, Systeme erkennen können und den Menschen in seiner Gesamtheit erfassen.
Als Schamane bzw. Schamanin muß ein Zusammenhangsverständnis im systemischen Sinne aufrechterhalten,
zumindest aber stets versucht werden, es immer wieder herzustellen.

Ein Schamane, eine Schamanin, ist jemand im wirklichen Sinne erst, wenn er/sie sich und seine Umwelt
in der Gesamtheit erfassen und reflecktieren kann: dies heißt sowohl spirituell, geistig – mental, als auch
emotional und materiell – körperlich. Darüber hinaus muß aber auch die Fähigkeit vorhanden sein,
in einem adäquaten Maß regulierend, verändernd oder stabilisierend agieren zu können,
dem „inneren Lehrer und Heiler“ von Hilfesuchenden zu seiner Chance zu verhelfen.

Schamanismus stellt nach der Auffassung und Sichtweise keine Art von Religion , sondern eine Wissenschaft dar,
die sich der Sprache der Zeit bedient. Das WELTbild des Schamanismus, umfaßt jenes alte, schon seit Jahrtausenden
entwickelte Wissen, aus dem das holonome Weltbild des ausgehenden zwanzigsten Jahrhundert resultiert.
Die dabei verwendete Sprache greift zum Teil auf diese alten Erfahrungen zurück, besinnt sich ihrer Wurzeln
und ist nur an die Sprachbedingungen der neuen Physik und des Kommunikationszeitalters angepaßt.

Schamanen und Schamaninen verstehen sich heute als Lehrer, Wegbegleiter, Berater, Moderator,
Coach und Supervisor bei der Entfaltung der individuellen Anlagen.


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